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Supplément 3/08 – Umgang mit Bauten aus der Nachkriegszeit

Die Bauten der Nachkriegszeit sind in die Jahre gekommen. Allerorts stehen Sanierungen an. Von Abbruchgedanken nicht zu reden. Da Schutzinventare fehlen, sind die Bauten des Aufschwungs auf den guten Willen von Eigentümern und Architekten angewiesen. Aber, auch wenn der Bau stehen bleiben darf, so ist eine Sanierung noch lange kein Garant für den Erhalt eines Bauzeugen. Eine unsensible Renovation kann ein Baudenkmal unwiederbringlich zerstören.

Bernhard Furrer, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege und Autor der wegweisenden Publikation "Aufbruch in die 50er Jahre", erläutert im ersten Teil des Suppléments anschaulich die Besonderheiten und den Wert der 50er-Jahre-Architektur und stellt klare Forderungen für den Umgang mit schutzwürdigen Bauten. Im zweiten Teil werden acht Fallbeispiele präsentiert, die von Umsicht und Respekt vor der historischen Substanz zeugen, aber auch von den Schwierigkeiten, die denkmalpflegerischen Grundsätze eins zu eins umzusetzen.

 

Supplément 3/2008
Umgang mit Bauten aus der Nachkriegszeit /
Interventions sur le bâti de l’après-guerre
16 Seiten, Format A4, zweisprachig D/F
Bestellnummer: SUP0308D
gratis


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